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» Sie befinden sich hier: Startseite / Hobbys / Teammitglieder schreiben / Romantik RomantikGleichwertige Leistungsfeststellung von Tanja im Fach Deutsch1. EinleitungRomantik - hört man dieses Wort in der heutigen Zeit, denkt man sofort an große Gefühle, dichterisch schöne Werke, malerische Kulissen und Sinnlichkeit. Jedoch wurde dieser Begriff nicht immer in diesem Zusammenhang verwendet. Früher wurde er oft in allgemeinerer Bedeutung gebraucht. Man brachte ihn in Verbindung mit "romanhaft", "abenteuer-", aber auch "mittelalterlich". [1] In der Romantik spiegelt sich die Sehnsucht nach dem Verlorenen, einer verlorenen Zeit wider. "Der "romantische" Mensch sei rückwärtsgewandt, er wolle sich mit dem Verlust der Weltordnung (Säkularisierung) und mit der neu entstehenden Arbeitswelt (Industrialisierung, Rationalisierung) nicht abfinden." Aus diesem Grund spielt das Mittelalter eine zentrale Rolle in der Romantik und wird somit zur "Projektionsfläche seiner Wünsche und Sehnsüchte." Jedoch wirft die Romantik nicht nur einen Blick zurück. Sie ist auch "Ausdruck ihrer Zeit und hat Neues geschaffen." [2] 2. Romantik2.1 Frühromantik (1795 - 1804)"Die Frühromantik, [häufig auch Jenaer Romantik genannt], ist von der Klassik oft schwer zu unterscheiden [...]. Im Laufe der Zeit wurde es aber klar, dass "romantisch" immer mehr das Gegenteil von "klassisch" bedeutete." [3] Betrachtet man die Form verschiedener Werke so fällt auf, dass in der Klassik oft ein klares Ende vorhanden und der Aufbau symmetrisch ist. Auch die Dichter arbeiten in der Romantik verstärkt mit Zweideutigkeit, Verschwommenheit und Ironie. Bei den Autoren der Klassik wiederum ist Klarheit festzustellen. [4] Die Frühromantik entwickelte sich somit zu einer spannenden Zeit, da auch viele Konventionen gebrochen wurden. Autoren mischten verschiedene Formen wie Gedichte, Balladen und Märchen. [5] "Außerdem wich die Frühromantik dem nationalen Bewusstsein und der Anerkennung religiöser, ethischer und politisch-gesellschaftlicher Bindungen. Die Vorliebe für Irrationales und Okkultes nahm zu, und so auch das Interesse für die Nachtseite der Natur und der menschlichen Psyche." [6] Die Traumdeutung in Verbindung mit der Nachtseite der Natur erfuhr besondere Aufmerksamkeit. Man nahm an, dass in Traumbildern die "Hieroglyphensprache der Natur des Geistes" zum Vorschein kam und mit "der Natur des Geistes" war die Seele gemeint. "Das Interesse der Romantiker für unbewusste Zustände der Seele [...] ging auf die Überzeugung zurück, dass dem Menschen in derartigen Zuständen der Kontakt mit dem Unendlichen, mit der Weltseele, möglich sei [...]." [7] Auch die schwarze Romantik spielte eine Rolle. Damit ist das Reich des "Verbotenen, Triebhaften, Schauerlichen und Dämonischen" gemeint. Die "schwarze Romantik" eroberte die Literatur durch "ein Reich der unbewussten Ängste und Wünsche". [8] Wichtig für die Frühromantik im Hinblick auf die Gesellschaft ist auch, dass man sich verstärkt auf die Durchsetzung der Emanzipation der Frau konzentrierte. "Mit dem Beginn der Romantik konnten sich Frauen aktiv am literarischen Geschehen beteiligen, da ihnen durch die neu eröffneten Leihbibliotheken die Bildung nicht länger verschlossen blieb." [9] Aber auch auf nicht literarischer Ebene eröffneten sich den Frauen viele neue Möglichkeiten. Sie durften ihren Gefühlen freier folgen als bisher und auch die Wahl des Ehemannes trafen die Frauen nun selber. Man kann sagen, dass im Allgemeinen ihr soziales Ansehen stieg. [10] 2.2 Hochromantik (1805 - 1814)"Nachdem es 1806 zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation kam" [11] , wandten sich die Hochromantiker der altdeutschen Sprache und Literatur zu. "Die Volkspoesie mit Sammlungen von Märchen, Sagen, Volksbüchern und -liedern wurde wieder ins allgemeine Bewusstsein gerufen" [12]. "Interessanterweise hatte die Romantik ein viel breiteres Publikum als die Klassik, wohl weil die menschliche Natur und romantische Themen viel direkter angesprochen wurden." [13] Außerdem wurde auf die Betonung des Gefühls, gerade durch die Verwendung altdeutscher Formen und volkshafter Themen, verstärkt geachtet. [14] Die Stärkung bzw. der Aufbau eines Nationalbewusstseins und die Hoffnung auf eine Nation trat wieder in den Vordergrund. Die Gesellschaft hatte einfach das Gefühl sich immer mehr vom "goldenen Zeitalter" zu lösen und aus diesem Grund spielte die "Rückkehr zum Bewährten" (besonders zum Mittelalter) eine große Rolle. Die Vergangenheit wurde als das Ideale betrachtet und als bessere Zeit gesehen. [15] Auch die Sehnsucht nach der Einheit im christlichen Glauben, was für das Mittelalter typisch war, kristallisierte sich heraus. Die Menschen sehnten sich nach der Einheit im christlichen Glauben, nach der mythischen Welt, nach dem Reich der Phantasie und des Traums, nach den Ursprüngen. [16] Nur noch in bestimmten Personen (vor allem Frauen und Kindern), in einzelnen Momenten des Lebens (Liebe), in der Natur und natürlich in der bereits erwähnten Volksliteratur fand man die Geborgenheit, die man sich so sehr wünschte. Betrachtet man nun den Unterschied zwischen der Frühromantik und der Hochromantik so fällt eine Verschiebung der Denkweise auf. Währen in der Frühromantik noch das übersinnliche Denken im Vordergrund stand, wechselte die Denkweise in der Hoch- bzw. Spätromantik zum "national‑volkstümlichen Zuge" über. [17] 2.3 Spätromantik (1815 - 1830)Die Spätromantik erstreckte sich zwischen dem Wiener Kongress und der Julirevolution in Paris. [18] Deutschland bzw. der deutsche Bund mit 39 Einzelstaaten befand sich zwischen der Restauration auf der einen, der Freiheitsbestrebung auf der anderen Seite. Es ließen sich somit zwei gegensätzliche Strömungen feststellen. Die "Heilige Allianz", der die deutschen Fürsten angehörten, und das "Junge Deutschland", zu dem Studenten und Professoren zählten. Die Ziele des "Jungen Deutschlands" waren, die Ideen der Französischen Revolution zu verwirklichen. Das heißt Freiheit und die Einheit der Nation sowohl in wirtschaftlicher, als auch politischer Hinsicht. Doch die deutschen Fürsten bestrebten, die alten Dynastien sowie die Privilegien des Adels wieder herzustellen. Aus diesem Grunde ergriff das "Junge Deutschland" Maßnahmen, nämlich die Gründung von Burschenschaften zum Einen und das Hambacher Fest mit der Forderung der Volkssouveränität und Absetzung der Fürsten zum Anderen. Dem Bestreben nach Freiheit und Einheit machte die "Heilige Allianz" durch die Erlassung der Karlsbader Beschlüsse ein Ende. Die Beschlüsse enthielten unter Anderem die Pressezensur, das Verbot der Burschenschaften, Verhaftungen und Bespitzelungen. Nach dem ständigen Hin und Her kam man zu dem Ergebnis, dass zwar eine wirtschaftliche Einheit durch die Aufhebung der Zollschranken und die einheitlichen Gewichte vorhanden war, jedoch konnte politisch keine Einheit festgestellt werden. Das führte zu einer Enttäuschung auf der Seite des "Jungen Deutschland" und durch das gleichzeitige Beharren auf die alte Ordnung durch die Heilige Allianz, kam es 1846 zur Revolution. [19] "Der historische Zeitabschnitt zwischen dem Ende des Wiener Kongresses und der Märzrevolution von 1848/49 wird auch als Vormärz bezeichnet. [20] Während der Restauration und Freiheitsbestrebung kam zugleich auch die Biedermeierzeit zum Vorschein. Durch die Zensur und Polizeigewalt haben sich viele Deutsche ins Privatleben zurück gezogen. [21] "Der biedermeierliche Autor sucht nach dem Halt eines sittlichen Gesetztes, das ihm in der gesellschaftlichen Umwälzungen verloren zugehen scheint. [Er kann kleine Freuden des Alltags genießen], die Natur bewundern, die noch die verlorene Ordnung zeigt und in den Erinnerungen an eine geordnete Vergangenheit leben. [Auf der Heiterkeit liegt aber der Schwermut. Innen beschäftigte die Menschen ein Chaos von Gefühlsbegegnungen und außen ein Chaos einer sich zerstreitenden Gesellschaft.] Beide Stimmungen verbinden sich im Humor, im schmerzlichen Lächeln über das einstig große Streben, über die Wünsche und Hoffnungen, die sich nicht erfüllten." [22] Ganz anders Schriftsteller des "Jungen Deutschlands": "Während Sie ihre Leser unterhalten, indem sie auf geistreiche Weise die persönlichen Eindrücke und Gefühle mitteilen, richten sie Pfeile ironischer und satirischer Kritik gegen die Autoritäten." [23] 2.4 ZusammenfassungSowohl in der Frühromantik als auch in der Spätromantik lassen sich zwei Gemeinsamkeiten feststellen. Der Mensch hat Sehnsucht nach der Unendlichkeit. Durch die Religion wird diesem Streben einen Sinn gegeben und ein weiterer wesentlicher Sinn des Lebens ist das Gefühl, auch wenn es Schmerz bedeutet. Ein Symbol für die Unendlichkeit ist meist die Natur. In der Frühromantik findet man häufig die Nachtseite der Natur, die dunklen Seiten des Lebens bis hin zum Tod. Denn im Tod meint der Mensch erst die Unendlichkeit wieder zu finden. In der Hoch- und Spätromantik fällt auf, dass sich die Sehnsucht nach der Natur nicht nur auf das Dunkle bezieht. Man sehnt sich nach vergangenen Zeiten, vor allem dem Mittelalter, was auch wieder sehr stark mit dem christlichen Glauben unter Einheit aller zusammenhängt. Die Sehnsucht nach fremden Ländern und Kulturen, nach der Ferne nimmt deutlich zu. Nur noch in der Natur findet der Mensch das, was ihm den Alltag erleichtert und Kraft gibt. In jedem Baum, in jedem Strauch, hinter jedem Berg, hinter jedem Hügel sieht er die Schönheit und Unberührtheit. Für den Menschen bedeutet die Natur Freiheit, er möchte sie kennen lernen und erleben. Denn in der Natur sieht er die noch heil gebliebene Welt. Alles, was ihm noch bleibt. Ein häufig verwendetes Motiv hinsichtlich der Natur ist der Himmel. Interessanterweise wird der Himmel nie klar dargestellt. Er ist immer in Verbindung mit Mond, Sternen, oder in Nebel gehüllt. Nicht selten artet die Hochschätzung der inneren Natur des Menschen durch Träume und Unbewusstes aus, indem dann plötzlich überspitzte Gefühle, Wahnsinn und Krankheit im Mittelpunkt stehen. Die Frühromantik wich dem Nationalen, dies trat aber in der Hoch- und Spätromantik wieder verstärkt in den Vordergrund. Einheit durch volksnahe Themen in der Literatur und Unendlichkeit, die man in der Liebe und in bestimmten Personen wiederfand. Ein weiteres Symbol, das für die Unendlichkeit spricht, ist die blaue Blume. Mit ihr verbinden die Romantiker die suche nach der inneren Einheit. "Die blaue Blume repräsentiert etwas, was schwierig zu erreichen ist. Eine Sehnsucht, die man nicht aussprechen kann." [25] Die blaue Blume kann man nicht mit dem Verstand erklären. Es gibt nur eine Möglichkeit, diese Sehnsucht zu stillen. Man muss versuchen, dieses Unerreichbare zu erreichen. 3. Literarische Formen der Romantik3.1 MärchenDer ständige Alltag und die gewohnheitsmäßige Welt, die den Menschen umgibt, "weckt das Verlangen nach einer ausschließlich im Bewusstsein des Menschen existierenden, märchenhaften Vorstellungswelt. Um die reale Welt ertragen zu können, muss diese verschönert - "romantisiert" - werden." [26] Aus diesem Grund sind Märchen ein Ausdruck der Unzufriedenheit mit der Normalität. [27] Zum Wesen des Märchens zählen zum Einen Irrationales und Phantastisches, zum Anderen Traumhaftes, Symbolisches und die Aufhebung der Grenzen. Allerdings gab es Unterschiede der Märchen in der Romantik. Das Kunstmärchen ist ein Produkt der Dichterindividualität. Das heißt die Kunstmärchen beruhen auf der persönlichen Eigenart des Dichters. Volksmärchen hingegen sind anonyme Produkte, die mündlich überliefert und erst später aufgezeichnet wurden. [28] 3.2 NovelleNovellen sind Erzählungen, die kürzer als ein Roman sind, keine Nebenhandlungen und nur wenige Hauptfiguren haben. Die Struktur der Novelle ist der des Dramas ähnlich. Am Anfang findet man die Exposition, anschließend die Hinführung zum Höhepunkt bzw. der Krise. Nachdem eine Verzögerung eingetreten ist, versucht man, eine geeignete Lösung zu finden. [29] Bei Novellenautoren der Romantik fließen häufig märchenhafte und ironische Züge in die Form ein. [30] Deshalb ist es fraglich, ob man von einer Novellendichtung der Romantik sprechen kann. Durch die ausführliche Beschreibung der Helden und der Umwelt und durch die belehrenden Kommentare, die teilweise eingeschoben wurden, wuchsen manche Werke jedoch bis zur Romangröße an. [31] 3.3 SageDie Sage kommt aus dem Althochdeutschen von "saga" sprich "dem Gesagten." Seit der Romantik ist es ein Sammelbegriff für Volkserzählungen, die sich vom Märchen durch einen höheren Wirklichkeitsanspruch unterscheiden. "Da die Sage Glauben und Wissen vermittelt, ist sie meist lokal oder zeitlich gebunden [...]" Man unterscheidet drei Großgruppen: Zum Einen die dämonische oder Glaubenssage. Bei dieser Richtung setzt sich der Mensch mit der Welt des Mythologischen (Geister, Zwerge, Drachen) oder mit Menschen, die an der Grenze zum Unheimlichen stehen (Hexen, Zauberer, Werwölfe) auseinander. Eine weitere Gruppe der Sagen sind die historischen oder Wissenssagen. Bei dieser Richtung geht es um Erzählungen von außerordentlichen Gestalten oder Ereignissen vergangener Zeiten (Kaiser, Kriege, Helden). Die letzte Gruppe sind die Erzählungssagen, die sich mit dem "woher der Dinge" beschäftigen. Damit ist zum Beispiel die Deutung eigenartiger Bildungen der Natur, Bauwerken oder Skulpturen gemeint. 3.4 Volkslied [32]Ein Volkslied ist ein Lied, das im Volke entstanden ist, oder dem Volke gerecht, das heißt Melodien und Texte sind schlicht und einfach komponiert. Bei Volksliedern ist es üblich, dass es Variationen im Bezug auf Text und Melodie geben kann. Außerdem unterliegen sie starken Änderungen hinsichtlich der Form und Gestalt. "Das Volkslied ist immer Ausdruck einer bestimmten Lebenssituation [...]. Thematisch umfassen Volkslieder praktisch alle Lebensbereiche (z.B. Heimat-, Liebes-, oder Trinklieder)." Jedes Volk bildet hinsichtlich Rhythmus und Harmonik einen eigenständigen Stil heraus. "Der Araber singt anders als der Russe, der Italiener anders als der Deutsche." Volkslieder wandern durch die Zeiten von Volk zu Volk und sind nicht an ihren Entstehungsort gebunden. 3.5 RomanAuch der Roman ist eine literarische Form der Romantik. "Er ist formlos genug, um sich der irregulären, geheimnisvollen, dunklen [...] Wirklichkeit anpassen zu können. Kennzeichen des romantischen Romans ist die Vermischung der Gattungen." [33] Es werden erzählende Abschnitte, Lieder, Märchen, Gedichte und Briefe vermischt. [Wichtig bei der Vermischung der Gattungen ist], dass "immer wieder neue Erzählstränge in die Haupterzählung eingeflochten werden und sich immer wieder neue Perspektiven öffnen [...]" [34]. Diese Darstellungstechnik soll die Unabschließbarkeit des Erzählens und somit die Unendlichkeit des Weltgeschehens darstellen. 4. SchlussTraumwelten, Mythen, Geheimnisvolles und natürlich die Sehnsucht beschäftigt uns die ganze Romantik hindurch. Egal ob die Sehnsucht nach der Unendlichkeit, der Natur, die Sehnsucht nach der Vergangenheit oder der Selbstverwirklichung. Immer ist man auf der Suche nach der Freiheit, um der Einsamkeit und dem Alltagstrott zu entfliehen. Immer ist man auf der Suche nach Neuem, Unbekanntem, nicht Fassbarem für den Menschen. Ständig ist man damit beschäftigt, seinen Zielen nachzugehen. Dieses Ziel ist für den Menschen jedoch nie erreichbar, dies verstärkt die Sehnsucht. Es bleibt ein Traum. 5. Literaturverzeichnis und QuellenDeutsche und europäische Romantik 1990 J. B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH in Stuttgart Romantik - Geschichte und Begriff C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung (Oscar Beck), München 1996 Von den Anfängen bis zur Gegenwart Ernst Klett Verlage GmbH u. Co KG, Stuttgart 1986 Geschichte der deutschen Literatur, Band I Vom Mittelalter bis zur Romantik C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung (Oscar Beck), München 1997 [1] Geschichte der deutschen Literatur S. 290 [2] http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/vorlesungen/literaturge/romantik.htm [3] Geschichte der deutschen Literatur, S.296 [4] Geschichte der deutschen Literatur, S.296 [5] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Literatur#Romantik_.28etwa_1796-1835.29 [6] Geschichte der deutschen Literatur, S.296 [7] Geschichte der deutschen Literatur, S.302 [8] Von den Anfängen bis zur Gegenwart, S.134 [9] http://www.gymnasium-meschede.de/projekte/romantik/emanzipation.htm [10] vgl. http://www.gymnasium-meschede.de/projekte/romantik/emanzipation.htm [11] http://www.literaturwelt.com/epochen/romantik.html [12] http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Literatur#Romantik_.28etwa_1796-1835.29 [13] http://www.bsu.edu/classes/warner/GER402/romantik.html [14] vgl. http://www.bsu.edu/classes/warner/GER402/romantik.html [15] vgl. http://www.gymnasium-meschede.de/projekte/romantik/vergangenheit.htm [16] vgl. http://www.ni.schule.de/~pohl/literatur/epochen/romantik.htm [17] Deutsche und europäischen Romantik, Zweite Auflage, S.33/34 [18] vgl. Deutsche und Europäische Romantik, Zweite Auflage, S.34 [19] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Restauration_%28Geschichte%29 und vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Karlsbader_Beschl.%C3%BCsse [20] http://de.wikipedia.org/wiki/Vorm%C3%A4r2 [21] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Biedermeier [22] Von den Anfängen bis zur Gegenwart, S.151,152 [23] Von den Anfängen bis zur Gegenwart, S.151,152 [24] vgl. http://www.gymnasium-meschede.de/projekte/romantik/sehnsucht.htm [25] http://www.gymnasium-meschede.de/projekte/romantik/sehnsucht.htm [26] http://www.borg-mittersill.salzburg.at/e-content/Deutsch/Romantik/maerchen.htm [27] vgl. http://www.borg-mittersill.salzburg.at/e-content/Deutsch/Romantik/maerchen.htm [28] vgl. Geschichte der deutschen Literatur, S.304/305 [29] vgl. http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/Novellen/gattung.htm [30] vgl. http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/epik/novelle.htm [31] vgl. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, S.158 [32] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Volkslied [33] http:www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/literaturge/romantik.htm [34] http:www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/literaturge/romantik.htm © by Andreas Riedl | Impressum |
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